Gebetsabend für verfolgte Christen
Am Samstag, dem 12. November, findet von 18 bis 20 Uhr erstmalig in unserer Paulus-Gemeinde ein Gebetsabend für verfolgte Christen statt.
In diesem Jahr stehen drei Länder besonders im Focus der Aufmerksamkeit: Algerien, Pakistan und Eritrea.
In kurzen Filmclips und durch eine kleine Ausstellung soll die Bedrängnis und Not der Christen ein Gesicht bekommen. Es ist genug Zeit dafür, in Ruhe allein und auch gemeinsam im Gebet für unsere Geschwister im Glauben einzutreten. Anschließend möchten wir einen kleinen Imbiss reichen und ins Gespräch miteinander kommen, auf welche Weise wir noch Unterstützung geben können, wie z.B. durch Briefe, von Kindern gemalte Bilder oder Spenden für einzelne Projekte, die Kinderbibeln und Schulungsunterlagen für kleine Hausgemeinden vor Ort finanzieren.
Die Materialien, die wir verwenden, werden uns von „Open Doors“ zur Verfügung gestellt. Diese inzwischen weltweit agierende Organisation wurde 1955 durch Bruder Andrew gegründet, der als „Schmuggler Gottes“ Bibeln hinter den „Eisernen Vorhang“ nach Polen und in die Sowjetunion schmuggelte und auf diese Weise viele bedrängte Christen stärken und ermutigen konnte.
Das Gebetsteam der Paulus-Gemeinde lädt sehr herzlich ein und freut sich über interessierte Mitbeter oder auch nur Zuschauer. Es ist uns ein Anliegen, Gebetsunterstützung zu sein für Teile des Leibes Christi, die unter Verfolgung, Folter und Gefängnis leiden müssen. Deshalb steht der Abend unter dem Bibelwort: „Werdet wach und stärkt das, was noch Leben hat, bevor es abstirbt.“ (Offenbarung 3,2)
Christiane Gossing
Siehe auch
Bericht Gebetsabend für verfolgte Christen
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